AMS Tamsweg: Berufsinfobörse Lungau bringt Jugendliche und Betriebe zusammen

Die BerufsInfoBörse im Lungau verwandelte die Regionalhalle in einen Treffpunkt für junge Talente und lokale Betriebe. Zwischen Informationsständen, Kurzvorträgen und persönlichen Gesprächen entstanden unmittelbare Kontakte. Wer einen Ausbildungsplatz suchte, erhielt direkte Antworten – und Unternehmen sichtbare Bewerber.

Ein Marktplatz für Berufswahl und Vernetzung

Die Veranstaltung war mehr als eine Messe. Sie bot Raum für Gespräche, Probeaufgaben und spontane Bewerbungsgespräche. Besucher konnten sich einen schnellen Überblick über Ausbildungswege verschaffen. Praxisnähe und direkte Ansprechpartner standen im Vordergrund.

Jugendliche im Gespräch mit Ausstellern an Informationsständen
Direkte Gespräche ermöglichten Einblicke und spontane Bewerbungen.

Welche Betriebe und Branchen vertreten waren

Mehrere Branchen nutzten die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Dazu zählten Handwerk, Gastronomie, Handel und Dienstleister. Viele Aussteller kamen aus der Region. Vorteile für Jugendliche:

  • Direkter Kontakt zu Personalverantwortlichen
  • Einblicke in Arbeitsalltag und Anforderungen
  • Möglichkeiten für kurze Praktika oder Schnuppertage

Die Rolle von AMS Tamsweg bei der Organisation

Das AMS Tamsweg koordinierte Informationsstände und Beratungsangebote. Ziel war, Ausbildungswege sichtbar zu machen und Übergänge in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Beraterinnen und Berater klärten Fördermöglichkeiten und Bewerbungsschritte. Individuelle Beratungsgespräche halfen, konkrete nächste Schritte zu planen.

Beraterin erklärt Fördermöglichkeiten an einem Informationsstand
AMS-Berater klären Ausbildungswege und Förderoptionen.

Workshops, Kurzpräsentationen und Angebote vor Ort

Parallel zu den Ständen gab es kurze Präsentationen. Themen reichten von Bewerbungstraining bis zu Vorstellung typischer Arbeitsabläufe. Teilnehmer konnten an kleinen Übungen teilnehmen. Beispiele:

  1. Bewerbungstipps in 20 Minuten
  2. Kompetenzchecks für unterschiedliche Berufe
  3. Vorführungen handwerklicher Techniken

Stimmen von Jugendlichen und Unternehmern

Viele Schülerinnen und Schüler schätzten die direkte Ansprache der Betriebe. Unternehmer betonten die Chance, lokale Nachwuchskräfte zu entdecken. Einige Aussagen zeigten, wie wichtig Präsenzveranstaltungen bleiben:

  • Jugendliche: „Man merkt gleich, ob ein Betrieb passt.“
  • Ausbilder: „Persönliche Gespräche ersetzen oft die erste Kontaktaufnahme per Mail.“

Praktische Vorbereitung: Tipps für Besucher

Wer das nächste Mal teilnehmen will, profitiert von guter Vorbereitung. Kurze Hinweise:

  • Lebenslauf in Papierform mitbringen
  • Konkrete Fragen an Betriebe vorbereiten
  • Passende Kleidung wählen, freundlich auftreten
  • Notizen machen, Kontakte gleich festhalten

Wie es weitergehen kann: Nach der Messe

Nach dem Besuch ist aktives Nachfassen wichtig. Bewerbungen sollten innerhalb weniger Tage verschickt werden. Das AMS bietet Unterstützung beim Formulieren von Bewerbungen. Nutzen Sie die gewonnenen Kontakte und vereinbaren Sie gegebenenfalls Praktika oder Vorstellungsgespräche.

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