Fronius in Wels: Jugend und Beruf macht Ausbildungsentscheidung leichter

In Wels startet nächste Woche die Berufsmesse „Jugend und Beruf“ und zieht Schulen, Familien und Unternehmen an. Junge Menschen bekommen dort einen direkten Einblick in Ausbildungswege und Lehrberufe. Der österreichische Hersteller Fronius setzt erneut auf einen interaktiven Messestand, um Lehrlinge für technische Berufe zu begeistern.

Warum die Messe ein Sprungbrett für Ausbildungskarrieren ist

Berufsmesse sind kein reines Informationsangebot. Sie verbinden Präsentation, Beratung und Praxis. Besucher treffen Ausbilder, sammeln Eindrücke und entscheiden oft spontan über ihre berufliche Richtung.

Jugendliche auf einer Berufsmesse vor Informationsständen
Berufsmesse verbindet Präsentation, Beratung und Praxis für Ausbildungsentscheidungen.

  • Direkter Kontakt zu Unternehmen und Lehrlingsverantwortlichen.
  • Reale Einblicke in Arbeitsalltag und Anforderungen.
  • Unverbindliches Ausprobieren statt reiner Theorie.
  • Netzwerken für spätere Bewerbungen.

Fronius auf der Messe: interaktiv und praxisorientiert

Fronius tritt als Ausbildungsbetrieb mit klarem Ziel auf: junge Talente zu finden und für technische Berufe zu gewinnen. Die Lehrlingsausbildung steht im Fokus.

Bettina Huemer, die für die Lehrlingsausbildung zuständig ist, erklärt, dass persönliche Gespräche viel aussagen. Deshalb sei die Präsenz auf solchen Events wichtig.

  • Praktische Stationen zeigen handwerkliche und technische Tätigkeiten.
  • Ausbilder und aktuelle Lehrlinge stehen für Fragen bereit.
  • Informationen zu Bewerbungsprozessen und Karrierechancen.

Was den Stand auszeichnet

  • Hands-on-Stationen zum Ausprobieren.
  • Live-Demonstrationen technischer Abläufe.
  • Beratung zu Ausbildungsinhalten und Entwicklungsmöglichkeiten.

Vor Ort erleben: Stationen und Mitmach-Angebote

Beim Messestand von Fronius können Jugendliche mehr als nur zuschauen. Praxisorientierte Aufgaben klären, ob ein Beruf wirklich passt.

Jugendliche bauen elektrische Schaltungen an einem Workshoptisch
Praktische Stationen erlauben Ausprobieren und klären, ob ein Beruf passt.

  • Elektrische Schaltungen zusammenbauen und testen.
  • Fehlerdiagnose an Bauteilen durchführen.
  • Kleine Projektaufgaben im Team lösen.
  • Fragen an Lehrlinge: Alltag, Arbeitszeiten und Weiterbildung.

Vom ersten Kontakt bis zur Lehrstelle: typische Schritte

Viele Lehrverhältnisse beginnen mit einer kurzen Begegnung auf Messen. Wer sich gut präsentiert, erhöht seine Chancen.

  1. Informieren: Broschüren und Beratung nutzen.
  2. Ausprobieren: Aufgaben an Stationen absolvieren.
  3. Kontakt halten: Visitenkarte oder Mailadresse notieren.
  4. Bewerbung einreichen: Praktika oder direkte Lehrstellensuche.
  5. Vorstellungsgespräch: Vorbereitung mit konkreten Fragen.

Praktische Tipps für Messebesucher

Wer die Zeit auf der Messe optimal nutzt, kehrt mit klaren Vorstellungen zurück. Kleine Vorbereitungen zahlen sich aus.

  • Gute Vorbereitung: Lebenslauf in Kurzform dabei haben.
  • Fragen notieren: Was willst du wirklich lernen?
  • Offen sein: Auch ungewohnte Berufe ausprobieren.
  • Kontakte sichern: Visitenkarten tauschen oder E-Mail notieren.
  • Nachfassen: Innerhalb weniger Tage eine Dankes-Mail senden.

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